23.10.2025 Mein Vater hat heute Geburtstag. Er wäre 111 Jahre alt geworden. Bei seiner Geburt gab es noch den Kaiser. Mit 10 begann der 1. Weltkrieg. Mit 14 war er zu Ende. Er fing als Hilfsarbeiter an, wahrscheinlich in einer Feilenfabrik. Sein erstes selbstverdientes Geld investierte er in Kekse. Selbstverdiente Kekse, die er mit großem
Ist meine Zeit gekommen? Nein, sie war schon immer da. Die Frage ist, wie ich sie nutze. Muss es denn immer einen Nutzen geben? Vielleicht reicht es auch, einfach nur zu leben. Das Leben ist schön genug – jedenfalls, wenn die Sonne scheint und man auf dem Balkon sitzen und die warme Luft genießen kann.
Es gibt keinen Textauszug, da dies ein geschützter Beitrag ist.
Theo war immer noch verwirrt. Er wollte und musste durch das Tor gehen. Aber er wollte Lotta auf keinen Fall mitnehmen. Das war seine Sache, das war sein Vater und er musste das alleine erledigen. „Alles gut. Du solltest jetzt gehen. ich habe noch was zu erledigen. Wir sehen uns dann später vielleicht noch mal.“
„Wir haben Glück, das Tor ist hier in diesem Kristallpalast. Du kannst durchgehen und du kannst deinen Vater treffen. Aber ich warne dich. Es ist ein gefährlicher Weg und es ist nicht sicher, dass du wieder zurückkommen kannst. Wer einmal dort drüben ist, vergisst manchmal dass es noch eine andere Welt gibt und bleibt für
Etwas abseits vom Geschehen war ein rundes Zelt aufgebaut. Davor ein Schild mit der Aufschrift:„Deine Zukunft in deinen Händen. Komm rein, Tara liest dir aus den Händen!“ Theo spürte, wie sein Herz einen kleinen Sprung machte. Tara? So hieß doch die Zauberin von der Eulalia erzählt hatte. Tara, die Eulalia losgeschickt hatte, um ihm eine
Theo ging weiter. Die Halle öffnete sich zu einem Nebenraum. Fast genauso hoch wie die Haupthalle. Hier gab es keine Clowns oder Zauberer. Alles war dicht bewachsen mit fremdartigen Gewächsen, Sträucher, Bäume die fast bis zur Glasdecke hoch wuchsen. Es erinnerte ihn an das Gewächshaus im Botanischen Garten, in dem er einmal mit seiner Mutter
Theo war immer noch damit beschäftigt, alles aufzunehmen und zu verarbeiten. Dieses Panmysterion gab es also tatsächlich. Er war hier mit diesem Mädchen, von dem er nicht einmal den Namen wusste, aber es war real und sie konnte das hier genauso sehen wie er selbst. Es war real, so wie die zwei Karten in seiner
Der Weg öffnete sich jetzt auf eine große Fläche und machte den Blick frei auf ein großes Gebäude aus Glas. Es war groß, größer als er es erwartet hatte.Als erstes wurde er geblendet, wie von einem riesigen Spiegel. Er bedeckte die Augen mit einer Hand und konnte im Glitzern der gespiegelten Sonnenstrahlen das Panmysterion sehen.Ein
Lotta genoss den Fahrtwind, der ihre Haut kühlte. Das Gewitter hatte sich verzogen und sie hatte ihr Skateboard geschnappt und war raus in den Park. Hier gab es eine Skaterbahn und man konnte immer jemand treffen. Was nicht immer gut war, vor allem wenn die Gang um Fettie da war. Er hieß so, weil er